Brasilien - Le Bossa Nova Cafe


Sie präsentieren Bossa Nova auf Weltniveau, mal klassisch, mal selbst komponiert. Virtuos, tänzerisch und mit unglaublicher Seele. Da wähnt man sich schon am Strand von Ipanema. Herrlich! Die ewig schönen Bossa Novas von Antonio Carlos Jobim. Die unsterblich gewordene Muse Astrud Gilberto. Der von allen Zwängen befreite Jazzgesang des Al Jarreau. Le Bossa Nova Café haben sich auf ihrem Weg künstlerischer Selbstverwirklichung prägende Momente der World Music geradezu einverleibt. Liza da Costa, aufgewachsen in Deutschland, hat die Sängerin mit den portugiesisch-indischen Wurzeln ihre musikalische Heimat im weiten Feld des Bossa Nova gefunden. Ihrer eigentlichen Bestimmung ist die Sängerin mit der vitalen Stimme aber erst mit ihrer Ursprungsband Hotel Bossa Nova richtig nahe gekommen. Die drei Alben „Ao Vivo“ (2006), „Supresa“ (2009) UND „BOSSANOMIA" (2011), die sie mit diesem Jazzquartett aufgenommen hat, sind lebendige Zeugnisse, wie vielfältig und modern Bossa Nova in unserer Zeit interpretiert werden kann.

Die musikalisch anspruchsvollen Songs veredelt Liza da Costa mit einer lyrischen Tiefe und einem poetischen Zauber, der melancholisch anmutet, doch die Seele so frohgemut stimmt wie ein endlos schöner Tag am Meer.



https://youtu.be/y0uoaiOLc9Q

 

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!