Deutschland - Gertrud Huber

Traditionelle Volksmusik und Kunstmusik stehen seit jeher in enger Beziehung zueinander und sind prägend für die ungewöhnliche Künstlerin. Die leidenschaftliche Zitherspielerin setzt sich intensiv mit volksmusikalischen Traditionen ihrer bayerischen Heimat im konzertanten Bereich auseinander. Das Publikum spürt sofort die Liebe zur Musik, ihre Leidenschaft und Faszination zum bairisch-musikalischen Erbe und ihre Offenheit für unterschiedliche Musikrichtungen.

Zu den Höhepunkten ihrer Karriere zählen die Einladung der New Yorker Philharmoniker als Zithervirtuosin für die "G'schichten aus dem Wienerwald" und die digitale Einspielung der bekannten Filmmusik "Der dritte Mann" (The Third Man) von Anton Karas in London. In der Konzertsaison 2011 stellte Gertrud Huber beim Felicja Blumental International Music Festival in Tel Aviv/Israel die vielfältigen Facetten der Zithermusik vor. Sie wirkte auch bei den Weihnachtskonzerten der Chorgemeinschaft Neubeuern im Dezember 2011 in der Alten Oper in Frankfurt, in Karlsruhe und im Prinzregentensaal in München mit. Im Sommer 2012 spielte Gertrud Huber mit der Zither beim "Summertónar", dem Festival für klassische und zeitgenössische Musik auf den Färöer Inseln.


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Frankreich - Barbara Kramer

Barbara Kramer, eine „deutsche“ Chansonette interpretiert, neben den bekannten Edith Piaf Klassikern, Werke von Pierre Dela Noel, Francoise Bernheim oder Patricia Kaas. Barbara Kramer begann Ihre Karriere als Schauspielerin (ua. Hauptrolle in „Les Visiteurs“, canal plus) und konzentriert sich seit über 15 Jahren auf die französische Musik. Ihre entertainerischen Qualitäten bringt sie in ihrer von exzellenten Begleitmusikern ergänzten Show selbstverständlich immer voll zur Geltung. Chansons ganz klassisch französisch, aber auch in Deutsch.

Chansons müssen in Moll daherkommen und müssen den Schwerpunkt auf ihre Texte legen. Und diese Vorgabe erfüllte Kramer par excellence. Es gelingt ihr auch, mit heiteren Themen und schnelleren Rhythmen die andere Seite des Chansons zu zeigen. Und: Geschichten werden von Kramer nicht nur gesungen, sie werden erzählt. Denn sie hat ein Händchen für die von ihr ausgewählten Texte. Um all Ihre Nuancen wahrnehmen zu können, musste man allerdings des Französischen mächtig sein.

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Griechenland - Georgios Bitzios

Musik ist sein Leben. Und dass er dieses Motto nicht nur benutzt, sondern auch wirklich (aus)lebt, beweisen seine Liveauftritte. Eindrucksvoll, mit Elan und Stimmgewalt beweist Georgios Bitzios, dass er der musikalischen Kunst mit Haut und Haaren verfallen ist. Der stimmliche Vulkan aus Griechenland wird wegen seines außergewöhnlichen viel’saitigen’ Organes, vielerorts auch das ‚musikalische Chamäleon’ genannt. Von AC/DC über Tom Jones bis hin zu Operetten – keine Musikrichtung ist vor ihm sicher!

Georgios Bitzios absolvierte 1997 eine klassische Gesangsausbildung. Seither sang der überaus begabte Tenor bei zahlreichen Konzerten von Komponisten wie Verdi, Händel, Mozart vor großem und fachkundigem Publikum. Auch war er als Tenor bei diversen Operaufführungen zu Gast. So sang er bei „Tosca“, „Don Giovanni“ oder auch bei „Verdi Requiem“, und hatte im Jahr 2006 die Rolle des Ersten Geharnischten bei der konzertanten Aufführung „Die Zauberflöte“.

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Indien - Achala

Achala machen die Klänge Indiens mobil. Ob Partys, Messen oder Kulturveranstaltungen, wenn es um musikalische Untermalung zum Thema Indien geht, sorgen diese Künstler an ihren Instrumenten für eine authentische Atmosphäre. Die Musik von Achala bildet die perfekte musikalische Symbiose von Orient und Okzident. Spielerisch werden hier traditionelle indische Instrumente mit computeranimierten Klängen vereint. So entstehen Stimmungen und Bilder, die den Zuhörer und Gast direkt nach Indien versetzen. Verstärkt wird der Eindruck durch zwei wunderschöne und ausdrucksstarke Tänzerinnen, die aus dem Hörgenuss einen unvergesslichen Augenschmaus machen.

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Indien - Noaem

Die zwei Tänzerinnen, das sind Warda und Sahira, verbrachten Monate in Indien und im Orient, um sich ihrer Tanzkunst zu widmen. So gelingt es ihnen mühelos, einen Bogen zwischen klassisch indischen Tänzen, indischer Folklore, orientalischem Tanz und modernen Tanzelementen zu spannen. Ihr umfassendes Bewegungsrepertoire bringen sie in mitreißenden Choreographien scheinbar spielend leicht und voller Energie auf die Bühne.

Das Duo Noaem gehört zu den führenden professionellen Bollywood-Tanzensembles in Deutschland, ist aber auch im klassisch indischen, orientalischen und Roma Tanz erfolgreich. Sahira und Warda und repräsentierten ihre Kunst schon bei vielen Shows im In- und Ausland und bei diversen Medienauftritten.

 

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Irland - Paddy goes to Holyhead

Mit Paddy Schmidt, Kalle Spriestersbach und Jo Naumann stehen drei Aktivisten der Paddy goes to Holyhead Topbesetzung von 1992 bereit, an alte Erfolge anzuknüpfen. Die Triebfeder des Erfolgs waren nicht allein Schmidts markante und rauchige Whiskystimme, der Einsatz der elektrischen Geige als Soloinstrument, die Anlehnung an keltisch / irische Ornamentik und die konsequente Umsetzung der Songs aus aktuellen und geschichtsträchtigen Themen - es war die natürliche volksnahe Ausstrahlung des fröhlichen Quintetts, das sich in unermüdlicher Präsenz in die Herzen der Zuhörer spielte. Tausende Livekonzerte erzählen Geschichten von Liebe und Leid, Fernweh, Krieg und Frieden. Gereift sind sie, die Paddies von heute. Ihrer unbändigen Spielfreude tut das keinen Abbruch. Aber in ihre Musik, die sie wieder zurückführen wird in die verspielte, erdige und fröhliche "Ready For Paddy-Zeit", lassen sie sich so wenig reinreden wie zuvor. Und das ist auch gut so.

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Irland - Stormin Norman

Bereits mit 5 Jahren begann Norman Hartnett Klavierunterricht zu nehmen, brachte sich selbst das Gitarrespielen bei und gründete mit 16 seine erste eigene Band. Seit 1991 bespielt der gebürtige Ire viele Clubs, Pubs und Hotels und begeistert Fans der irischen Musik mit traditionellen, modernen Irish Folk. Sein Repertoire reicht von Folk über Pop, Oldies und Blues bis hin zu Jazz und den aktuellen Charts. Wer die Atmosphäre eines echten Irish Pubs liebt, ist bei Stormin Norman genau richtig. Denn seine Versionen alter irischer Hits wie „Whiskey in the Jar“ oder „Dirty old town“ sorgen nicht nur in verrauchten Pubs dafür, dass der Whiskey nach alten Fässern schmeckt. Der talentierte Ire lädt mit grandioser Stimme und seiner ganz eigenen lockeren, fröhlichen Art zum tanzen und mitsingen ein.

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Irland - Dave Meaney

Es gibt nur wenige Interpreten die das Genre „Irish Folk“ so perfekt beherrschen wie der Ire Dave Meaney. Sein Erfolgsrezept ist ebenso einfach wie genial. Neben einem vielschichtigen Mix aus Balladen, Trinkliedern, zeitlosen Songs aller Arten und seinen eigenen Kompositionen widmet er sich ausgiebig der Erzählkunst, mit der er sein Publikum zu fesseln versteht. Frankfurts „dienstältester irischer Sänger“ wurde in Dublin geboren und lebt seit 30 Jahren in Deutschland.

Ob in Konzertsälen oder Kneipen, ob auf Kleinkunstbühnen oder Festivals, Dave Meaney hat immer sein Publikum begeistert mit einer für die heutige Zeit verblüffenden Ehrlichkeit und einer mitreißenden Freude am Spiel und an der Musik.

 

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Italien - Franca Morgano

Ein Feuerwerk der großen Hits präsentiert die italienische Bühnendiva FRANCA MORGANO in einer energiegeladenen Performance. Die Sängerin der international erfolgreichen MAGIC AFFAIR liefert mit kraftvollen Vocals und einer mitreißenden Songauswahl ein echtes Show-Highlight für Ihr Event.

Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin (u.a. ECHO Award, Goldenes Mikrofon) sorgte bereits auf Bühnen in ganz Europa und den USA für Begeisterung. In ihrer neuen Show vereint sie „the best of the best“ aus Pop, Soul, Funk, Dance und Italopop und liefert damit internationales Event-Entertainment auf höchstem Niveau

https://youtu.be/yu29mpboSt4

 

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Japan - Shingetsu

Die traditionelle japanische, klassische Musik ist eine besonders zarte und poetische Verschmelzung diverser Japanischer Musikarten- einerseits der höfische Gesang „Nagauta“, begleitet von der Koto, einer Art Zither, typisch für die Teehausmusik der Geisha, und der Shakuhachi, die Bambusflöte der Zen-Mönche. Zusammen mit der Shamisen, einer Volkstümlichen Laute ergeben sie das Traditionelle Ensemble. Die Hochblüte dieser Musik fand im EDO, dem Tokio des 18 ten Jahrhunderts statt, die Kunst wird aber heute noch weitergeführt und es entstehen neue Musikstile in der Verschmelzung mit der Westlichen modernen Klassik, Avant Garde und auch Jazz und Pop.

Miyoko Oshima studierte die Kunst des Koto Spielens von Kindesalter an bei der berühmten Meisterin Oomori der Ikuta Schule, und erhielt mit 28 ihr „Natori“ die traditionelle Meisterauszeichnung. Sie lebt seit einigen Jahren in Deutschland und gab Konzerte bei verschiedenen kulturellen Anlässen in ganz Europa. Tony Clark studierte Shakuhachi zuerst an der Florida State University, danach mit dem international anerkannten Meister Yoshikazu Iwamoto. Er spielt auf diversen CDs und konzertiert als Shakuhachi Spieler sowohl als auch mit seiner eigenen Band als Sänger und Gitarrist. Das Shingetsu Japanese Music Ensemble existiert seit 1992 und hat Zuschauer europaweit mit seinen Interpretationen von klassischen und modernen Stücken begeistert. Neben dem alljährlichen „Nippon Connection“ Film Festival, dem  weltgrößten Festival für Japanische Filme, konzertierten sie schon bei den Berliner Festspielen, Japan Tagen Hamburg, Düsseldorf, und zahlreichen Events in ganz Europa.

 

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